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Das geplante deutsche Lieferkettengesetz (2021): Was Sie wissen sollten

Das geplante deutsche Lieferkettengesetz (2021): Was Sie wissen sollten


Bereiten Sie Ihre Lieferkette auf die zukünftigen Bestimmungen zur Sorgfaltspflicht im Hinblick Menschenrechte und Nachhaltigkeit vor, die voraussichtlich 2021 in Deutschland in Kraft treten werden.

Dieses Kurzanleitung informiert Sie über: :

  • Organisationen, die von dem geplanten deutschen Lieferkettengesetz betroffen sind
  • Anforderungen an die Sorgfaltspflicht und voraussichtliche Sanktionen bei Nichteinhaltung
  • Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Lieferkette auf die zukünftigen Bestimmungen vorzubereiten und Risiken in Bezug auf Verstöße gegen die Ethik zu minimieren
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Vor Deutschland haben bereits einige europäische Staaten gesetzliche Anforderungen zur Sorgfaltspflicht in Bezug auf Menschenrechte geschaffen (mit entsprechenden Gesetzen, die bereits in Frankreich und den Niederlanden verabschiedet wurden und 2021 in Norwegen und der Schweiz geplant sind). Ziel des geplanten deutschen Lieferkettengesetzes ist die Begründung von Sorgfaltspflichten für Unternehmen im Hinblick auf Menschenrechte und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen ihrer Lieferkette.

Mit dem geplanten Lieferkettengesetz, das voraussichtlich noch vor Ende 2021 in Kraft treten wird und nachdrücklich von deutschen Unternehmen und Verbrauchern unterstützt wird, beabsichtigt die Bundesregierung, Unternehmen für die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards in ihrer globalen Lieferkette haftbar zu machen. Unternehmen, die die Anforderungen des geplanten Lieferkettengesetzes nicht erfüllen, drohen zivilrechtliche Haftung und Bußgelder. Gleichzeitig hätten Opfer von Menschenrechtsverletzungen das Recht, vor deutschen Gerichten auf Schadensersatz zu klagen.

Die wichtigsten Fakten zum geplanten Lieferkettengesetz:

  • Das geplante Gesetz wird für in Deutschland ansässige Unternehmen gelten, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen ODER einen Jahresumsatz von über 40 Millionen EUR ODER eine Bilanzsumme von über 20 Millionen EUR verzeichnen.
  • Unternehmen müssen dann sicherstellen, dass Sozial- und Umweltstandards auf allen Ebenen ihrer Wertschöpfungskette eingehalten werden, einschließlich von Lieferanten aller Größen und in anderen Ländern.
  • Die vorgeschriebene Berichterstattung über Sorgfaltsprüfungen und Wiedergutmachungsmaßnahmen umfasst öffentlich zugängliche Berichte auf der Website des Unternehmens und einen separaten Bericht an eine Bundesbehörde.

Laden Sie unseren Leitfaden herunter, um mehr über die Auswirkung des geplanten deutschen Lieferkettengesetzes auf Ihr Unternehmen zu erfahren und herauszufinden, welche konkreten Maßnahmen Sie ergreifen können, um Ihre globale Lieferkette vor ethischen Risiken zu schützen.

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